
Skyline. Silhouetten. Sehnsucht.
Isabell & Mario – After-Wedding-Shooting in New York
Das Brautkleid einmal tragen und dann für immer in den Schrank hängen? Isabell und Mario hatten eine bessere Idee. Einige Zeit nach ihrer Hochzeit, die ich ebenfalls begleiten durfte, standen wir gemeinsam in New York: sie im schmalen Kleid, er im dunklen Anzug, über uns der Himmel von Manhattan. Ein After-Wedding-Shooting ohne Zeitplan, ohne Gäste, ohne Trubel. Nur zwei Menschen, die sich noch einmal ganz in Ruhe anschauen – vor einer der berühmtesten Kulissen der Welt.
Hoch über Manhattan
Auf einer Aussichtsplattform, mit Glasbrüstung und rotem Fliesenboden, lag uns die Stadt zu Füßen. Das Empire State Building im Rücken, tanzten Isabell und Mario, als wäre niemand sonst da. Mein Lieblingsbild dieser Serie ist aber ein ganz leises: zwei Profile in Schwarz-Weiß, Nase an Nase, und genau in der Lücke dazwischen die Skyline. Ein Bild, das man nicht plant, sondern findet – wenn man sich Zeit nimmt und den Blick für das Kleine im Großen behält.



Gusseisen, Gassen und Goldlicht
Danach ließen wir die Höhe hinter uns. In einem historischen Innenhof mit Galerien aus Gusseisen und warmem Bernsteinlicht wurden die beiden ganz klein im Bild, und genau das macht den Zauber aus: Der Ort erzählt mit. In einer Gasse mit Kopfsteinpflaster zeigt ein Blick hinter die Kulissen, wie so ein Shooting wirklich aussieht – ungezwungen, nah, mit viel Lachen. Ein After-Wedding-Shooting ist die schönste Einladung, euer Kleid noch einmal zu tragen, ganz ohne Uhr im Nacken.

„Eine Stadt, die niemals schläft – und zwei, die kurz die Zeit anhalten.“


