
Marmor. Glaube. Gänsehaut.
Clara & Titus – Freie Trauung im Marmorsaal Stuttgart
Ehrlich gesagt waren wir vor dieser Hochzeit keine Fans des Marmorsaals. Zu kalt, zu dunkel, dachten wir. Clara und Titus haben uns eines Besseren belehrt. Unter der bemalten Apsis im Stuttgarter Weißenburgpark gaben sie sich ihr Versprechen – in einer freien Trauung, die zugleich frei und tief vom Glauben getragen war. Persönliche Worte, ausgewählte Texte, bewegende Eheversprechen. Danach: Sektempfang vor dem Saal, Paarshooting in Hohenheim und ein Fest im Panorama Restaurant in Fellbach.



Ein Saal voller Gänsehautmomente
Der Marmorsaal gehört zu den eindrucksvollsten Hochzeitslocations in Stuttgart. Hohe Decken, prachtvolle Architektur, historische Wandmalereien – und eine Akustik, die jedes gesprochene Wort trägt. Als Clara mit ihrer langen Schleppe durch den Saal schritt, wurde es still. Strahlend, voller Anmut, ein Moment, der den Gästen lange bleiben wird. Sie las ihr Versprechen von einer kleinen Karte, Titus hörte zu, und plötzlich wirkte der Raum warm, nahbar, fast intim. Kalt? Kein bisschen.




Empfang und Torte vor dem Marmorsaal
Nach der Zeremonie versammelten sich Familie und Freunde direkt vor dem Marmorsaal, um dem frisch verheirateten Paar zu gratulieren: herzliche Umarmungen, glückliche Tränen, klingende Gläser. Ein weiterer Höhepunkt folgte gleich an Ort und Stelle – der Anschnitt der Hochzeitstorte, begleitet von Applaus und Lachen. Für uns als Hochzeitsfotograf in Stuttgart ist genau diese Phase Gold wert: Die Anspannung fällt ab, und die echten Emotionen kommen ungefiltert.



Hohenheim und Fellbach
Für das Paarshooting ging es nach Hohenheim, zwischen alte Bäume und weite Rasenflächen, wo Clara und Titus nach dem Trubel endlich für sich waren. Gefeiert wurde anschließend im Panorama Restaurant in Fellbach, wo der Abend mit Reden, Tanz und Weitblick ausklang. So vereint diese Hochzeitsreportage drei Stimmungen: die Feierlichkeit des Marmorsaals, die Ruhe im Grünen und die Leichtigkeit eines Sommerabends über dem Remstal. Drei Orte, ein Gefühl.



„Manchmal ist man froh, sich geirrt zu haben.“


