
Kälte. Kristall. Licht.
Ines & Oliver – Hochzeitsfotos im Schloss Solitude
Es war bitterkalt an diesem Tag, und trotzdem gehört dieses Shooting zu unseren liebsten auf Schloss Solitude. Ines und Oliver hatten sich für eine kirchliche Trauung in der Schlosskapelle entschieden – und für Hochzeitsfotos, die über das Schlossgelände hinausgehen. Mit einer Führung öffneten sich für uns die Säle, in die man sonst nur als Besucher blickt: der Blaue Saal, Räume voller Spiegel und Gold, lange Fluchten durch Rokoko-Türen. Stilvoll, elegant und ein wenig märchenhaft – genau wie die beiden.



Wer Licht will, bringt es mit
Schloss Solitude ist im Inneren fast vollständig abgedunkelt, die Fensterläden bleiben geschlossen. Für Fotografen heißt das: Wer Licht will, muss es mitbringen. Für den Blauen Saal packen wir deshalb bewusst zusätzliches Blitzequipment ein, um diesem Raum gerecht zu werden – dem tiefen Blau der Wände, dem Parkett, dem Kristallleuchter. Das Ergebnis sind Bilder mit fast filmischer Tiefe, in denen ein Tanz zwischen zwei Menschen wie eine Szene aus einer anderen Zeit wirkt.




Arkaden, Fensterläden, Pflaster
Außenaufnahmen sind auf dem Schlossgelände jederzeit möglich, und sie lohnen sich zu jeder Jahreszeit. Die hellen Arkaden mit ihren Laternen rahmen den Blick ins Weite, die hellblauen Fensterläden setzen einen zarten Farbakzent, das Kopfsteinpflaster vor den Kavaliersbauten gibt jedem Schritt Struktur. Als Hochzeitsfotograf in Stuttgart haben wir hier viele Paare fotografiert, und doch findet jede Hochzeitsreportage auf Solitude ihren eigenen Blick.



Für wen Solitude passt
Nicht jedes Paar braucht Säle voller Gold. Aber wer die Eleganz des Rokoko liebt, wer klassische Linien und ein wenig Märchen sucht, findet kaum einen schöneren Ort im Raum Stuttgart. Unser Rat: Plant Aufnahmen im Inneren mit ausreichend Vorlauf, klärt die Möglichkeiten früh mit der Schlossverwaltung und vertraut darauf, dass wir das Licht mitbringen. Den Rest erledigt die Kulisse – und eure Nähe zueinander.


„Draußen Frost, drinnen Gold – und dazwischen nur ein Blick.“


